• Julia

Spaniens Küste des Lichts

Aktualisiert: März 6

Von Tarifa – wo sich das Mittelmeer und der Atlantik treffen – bis zur Grenze Portugals, erstrecken sich die paradiesischen Strände der andalusischen Costa de la Luz. Hier haben wir schneeweißen Sand, kilometerlange Strände und Sonne pur gefunden.


Tarifa – ein magischer Ort


Am südlichsten Punkt des europäischen Festlands treffen nicht nur das Mittelmeer und der Atlantische Ozean aufeinander, sondern auch zwei Kontinente.

Auf dem Weg zur Isla de las Palomas verabschieden wir uns zu unserer Linken vom ruhigen und türkisfarbenen Mittelmeer und begrüßen zu unserer Rechten den aufbrausenden, schäumenden Atlantik mit seinen hohen Wellen.

Afrika – an diesem Punkt nur 14 km von uns entfernt – erscheint zum Greifen nah.


Bolonia – Strand und Düne


Dieses kleine Dörfchen ist bekannt wegen seines fast 4 km langen Strandes und der 30 Meter hohen und 200 Meter breiten Sanddüne, die ständig weiter in´s Landesinnere vorrückt.


Die Düne verschüttet nach und nach einen Pinienwald. Bei unserer Wanderung entlang der Düne konnten wir also von oberhalb der Baumkronen in den Pinienwald sehen. Traurig und faszinierend zugleich, wie sich die Natur ihren Raum erobert.



Vejer de la Frontera


Diese kleine weiße Stadt ist ca. 10 km von der Küste entfernt und definitiv einen Ausflug wert. Weiß in der Sonne glänzend, thront das Städtchen auf einem Hochplateau.


Hier hat man einen wunderbaren Ausblick auf das Umland und mit ein wenig Glück bei gutem Wetter auch Sicht auf Afrika. Viele alte Gebäude und hübsche Plätze lassen sich hier bewundern.


In den schmalen Gassen duftet es nach spanischen Köstlichkeiten. Wir haben natürlich für ein Bierchen und Tapas gehalten.



Conil de la Frontera


Noch ein weißes Städtchen – dieses Mal an der Küste – mit traumhaftem, kilometerlangem Strand.


Weißer Strand, blaues Meer.

Weiße Stadt, blauer Himmel.

Ein traumhafter Anblick.



Cádiz


Schon 2018 wollten wir uns die älteste Stadt Europas gerne anschauen. Ein tagelanges Unwetter mit Sturm und Regen hatte uns damals davon abgehalten.


Die Altstadt und deren Sehenswürdigkeiten lassen sich wunderbar an einem Tag erwandern. Doch allein ein Spaziergang durch die Gassen von Cádiz ist lohnenswert.


Ruhig und stadtnah geparkt und übernachtet haben wir im Westen der Stadt, nicht weit vom Genovés Park. Hier starteten wir vormittags unseren insgesamt 11 km langen Rundweg durch Cádiz.


Erste Station war der Paseo Fernando Quinones, der die Stadt mit dem Castillo de San Sebastian verbindet. Von hier hatten wir eine tolle Aussicht auf den Strand La Caleta und die Promenade.



Weiter ging es entlang des Campo del Sur, der südlichen Promenade, bis zur Kathedrale Santa Iglesia. Hier haben wir einen der Glockentürme bestiegen. Die Aussicht von oben war herrlich.

Alle 15 Minuten sollte man sich aber die Ohren zuhalten ;-)



Nicht weit entfernt befindet sich das Römische Theater. Es stammt aus dem Jahre 70 v. Chr. und wurde erst 1980 entdeckt. Ein Teil der Zuschauergalerie ist begehbar, die restlichen Ruinen befinden sich unterhalb der Stadt und können deswegen nicht weiter ausgegraben werden.




Im Anschluss sind wir zum Mittagessen zum Central Mercado. Hier haben wir bei Tapas und Bierchen das bunte Treiben auf dem Markplatz beobachtet. Natürlich gibt es hier hauptsächlich Fischtheken.


Wir haben auch zugeschlagen und uns eine spanische Köstlichkeit zum Mitnehmen geholt: Mojama de Atún (gesalzener und getrockneter Thunfisch).




Auf dem Torre Tavira hatten wir abermals einen tollen Rundblick über die Stadt.




Weiter ging es noch über zahlreiche schöne Plätze, Parks und der nördlichen Promenade zurück zu unserem Camper.


Mittlerweile haben wir die Costa de la Luz hinter uns gelassen und erkunden das andalusische Hinterland.

Aber wer weiß, vielleicht kommen wir im nächsten Jahr wieder…


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