• Julia

Das Beste aus zwei Wochen Andalusien


Vor über zwei Wochen haben wir unsere Reise gestartet. Seitdem haben wir mehr als 3000 km zurückgelegt.

Wir haben viel gesehen, zahlreiche Herausforderungen gemeistert und viel, viel Regen und kalte Temperaturen ausgehalten.

Einiges gab es für uns zu erledigen und sich einzugewöhnen. Nun habe ich langsam das Gefühl, hier im Süden angekommen zu sein und kann mich nun endlich auch wieder meinen Blogeinträgen widmen.

Ihr seid bestimmt neugierig, was Andalusien so für uns zu bieten hatte, deswegen möchte ich euch heute gerne unsere Highlights aus zwei Wochen Andalusien vorstellen. Wir waren mit unseren Plänen immer mal wieder zwecks dem vielen Regen etwas eingeschränkt – haben aber das Beste daraus gemacht und jeden schönen Tag für interessante Entdeckungen genutzt.

Sierras de Cazorla

Gerade in Andalusien eingefahren hat es uns sofort zu dem Naturpark Sierras de Carzorla gezogen, nordöstlich von Jaén gelegen.

Allein schon die Fahrt dorthin war spektakulär: zunächst durch kilometerweite Olivenhaine, dann über kurvige und enge Gebirgsstraßen, vorbei an tiefen Schluchten und durch dunklen Wald.

Mitten im Naturpark gab es einen riesigen Stausee und zahlreiche Picknickplätze, idyllisch im Wald gelegen.

Wir haben hier eine Tageswanderung entlang des Rio Boroso gemacht, die eine der schönsten von ganz Spanien sein soll.

Die ganze Wanderung ging kilomerterweit am Fluss entlang.

Streckenweise führte uns der Weg durch enge Schluchten und auf Holzstegen entlang.

Immer wieder haben wir kleine Brücken überquert oder sind durch kühles Quellwasser gewatet.

An den zahlreichen kleinen Wasserfällen konnten wir die Forellen flußaufwärts springen sehen.

Stausee Rumblar (bei Banos de la Encina)

Nordwestlich von Linares haben wir einige Tage am wundervollen Stausee Rumblar verbracht, umgeben von Hügeln und Wald. Eine grandiose Landschaft. Hier konnten wir seelenruhig mit unserem Camper stehen und die Einsamkeit genießen. Für Ausflüge und Wanderungen ist die Gegend ebenfalls perfekt, denn es gibt dort sehr viel Natur zu entdecken.

Ruta de los Pueblos Blancos („Straße der weißen Dörfer“)

Südwestlich von Sevilla haben wir einige wunderschöne weiße Dörfer besucht. Meist waren diese landschaftlich wunderschön gelegen, zwischen Bergen und Wald und mit grandioser Aussicht.

Arcos de la Frontera – ein tolles Bergdorf, von dem aus man einen wunderbaren Blick in die Umgebung hat.

Grazalema – hier hatten wir für einige Tage einen Stellplatz mit grandioser Sicht in die Ferne

Benaocaz - idyllisch gelegen oben in den Bergen

Die Lederstadt Ubrique

Sierra de Grazalema

Grazalema, Benaocaz und Ubrique sind in der Sierra de Grazalema gelegen, ein weiterer wunderschöner Naturpark, in dem man tolle Wanderungen machen kann. Hier ist es in der Nebensaison relativ einsam, mal abgesehen von den vielen Schaf- und Ziegenherden und den vielen Stieren, die überall grasen.

Steinig geht es steil bergauf

Idyllischer geht es wohl kaum

Es gibt sicher noch viel zu entdecken in Andalusien. Besonders jetzt im Frühjahr grünt und blüht es an allen Ecken.

Wir sind mittlerweile bereits nach Portugal weiter gefahren und verbringen diese Woche an der Algarve. Der nächste Reisebericht mit tollen Bildern wird also bald folgen.

Hast du Andalusien auch schon bereist? Welche Orte kannst du empfehlen?

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