Von Etruskern, Tuff und Schwefelquellen - die südliche Toskana

Nachdem Steve und ich zur Halbzeit einen Zwischenstopp in Deutschland gemacht haben, ging es nach einem kurzen Besuch in Frankreich wieder ab in den Süden. Dieses Mal war unser Ziel die südliche Toskana. Wir sind vor vier Jahren schon einmal hier gewesen und fanden es wunderschön: die hügelige Landschaft, die typischen Zypressen-Alleen und natürlich ganz besonders das köstliche Essen. Wir waren die letzten Jahre in unseren Urlauben immer wieder in Italien – es ist einfach zu schön hier. Unser erster Stopp war ein Campingplatz direkt am Meer an der Westküste. Wie wir vorher befürchtet hatten, ist es im Juli einfach nur mega voll und die Übernachtungspreise sind der Wahnsinn. Wir sind also nac

Die Natur und das Glück

Glücksbaustein #1: Zeit in der Natur Zwei Monate lang sind Steve und ich durch Spanien und Portugal gereist. Neben den vielen aufregenden Erlebnissen und schönen Orten, die wir entdecken konnten, ist eines besonders deutlich geworden: wie schön und angenehm es ist, in der Natur zu sein. Beim Camping ist man natürlich besonders viel draußen. Das beginnt schon mit dem Frühstück in der Sonne und endet meist mit einem Abendspaziergang im Sonnenuntergang. Immer wieder konnte ich spüren, wie beruhigend der Anblick eines Sees ist, wie frei ich mich fühle, auf dem Gipfel eines Berges zu stehen, wie fröhlich und beschwingt das Gezwitscher der Vögel mich macht. Imposante Berge und saftig grüne Wälder

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